Abgeschlossene Projekte

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Resilienzfaktoren in diachroner und interkultureller Perspektive

Was macht den Menschen widerstandsfähig?

Prof. Dr. phil. Franziska Lang gemeinsam mit Prof. Dr. Alexandra W. Busch (Leitung) Prof. Dr. Klaus Lieb (Leitung), Manpreet Blessin, Prof. Dr. Rolf van Dick, Luise Erfurt, Prof. Dr. Heide Frielinghaus, Prof. Dr. Sabine Gaudzinski-Windheuser, Prof. Dr. Detlev Gronenborn, Dr. Kerstin Hoffmann, Prof. Dr. Roland Imhoff, Prof. Dr. Fleur Kemmers, Dr. Carin Molenaar, Dr. Louise Rokohl, Dr. Stefan Schreiber und Sophie Walter

Zu allen Zeiten litten Menschen unter Krankheit, Krieg, Vertreibung, Flucht und Tod. Welche Faktoren ihnen halfen, gegen diese Stresssituationen resilient zu werden, erforscht ein interdisziplinäres Forschungsprojekt aus Archäologie, Lebenswissenschaften und Psychologie.

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MVE-based photogrammetric reconstructions of archeological specimen

(CEDIFOR – Centrum für digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften)

Prof. Dr. phil. Franziska Lang gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Goesele (Graphics, Capture and Massively Parallel Computing, TU Darmstadt)

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Messung und Simulation der Streuung von Tageslicht an römischen Fenstergläsern

Gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung

Prof. Dr. phil. Franziska Lang und Dipl.-Ing. Andreas Noback

In dieser interdisziplinären Pilotstudie wird erstmals die Streuung von Licht an römischen Fenstergläsern untersucht und für die Tageslichtsimulation eines Innenraumes modelliert. Es werden die Zusammenhänge zwischen der Herstellung römischer Fenstergläser, ihren optischen Eigenschaften und den architektonischen Praktiken der Beleuchtung römischer Innenräume untersucht…

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Pompejanum 3D

Dr.-Ing. Clemens Brünenberg und Prof. Dr. phil. Franziska Lang

Erstellung eines 3D-Modells mittels structure from motion auf Grundlage verschiedener fotografischer Aufnahmetechniken

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Wert und Äquivalent – Über Entstehung und Umwandlung von Werten aus archäologischer und ethnologischer Sicht

Prof. Dr. phil. Franziska Lang gemeinsam mit den Vertreter*innen der Lehrstühle Archäologie und Ethnologie an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt a. M.

Im Jahr 2010 wurde dem Antrag auf Einrichtung eines Graduiertenkollegs von der DFG stattgegeben. Das Thema des Graduiertenkollegs ist „Wert und Äquivalent“. Wert und Äquivalent sind grundlegende Konzepte in allen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart. Wert ist zudem eine fundamentale Eigenschaft materieller Dinge, deren Einbettung in eine Kultur vielfach überhaupt erst dadurch möglich wird. Mit Archäologie und Ethnologie widmen sich diesen Themen zwei Fächergruppen, die eine hohe Kompetenz in der Untersuchung von Objekten und ihren gesellschaftlichen Kontexten, also im Studium materieller Kultur, mitbringen.

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Ein neues Medium für die Ausstellungsarchitektur – Verfahren zur Darstellung hochkontrastierender digitaler Bilder in Exponaten

Gefördert von der Darmstädter Stiftung für Technologietransfer

Dipl.-Ing. Andreas Noback, Dipl.-Ing. Oliver Hauck und Prof. Dr. phil. Franziska Lang

Die Wahrnehmung von Innenräumen wird oft durch den hohen Kontrast zwischen dem durch die Fenster einfallenden Licht des Außenraumes und den im Schatten liegenden Bereichen geprägt. Dieser hohe Kontrastumfang wird mit den gängigen fotografischen Verfahren nur unzureichend erfasst und führt zu einer weitgehend unrealistischen Wiedergabe der tatsächlichen Lichtverhältnisse…

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DFG-Netzwerk: Von Kanaan nach Gibraltar und zurück – die Phönizier im Mittelmeerraum

Dr. Marion Bolder-Boos und Dr. Natascha Bagherpour Kashani (Archäologisches Museum Frankfurt)

Das DFG-geförderte wissenschaftliche Netzwerk „Von Kanaan nach Gibraltar und zurück – die Phönizier im Mittelmeerraum“ besteht aus Altertumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die auf historisch-archäologischer Ebene die phönizische Präsenz im Mittelmeerraum untersuchen.

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Die Hagia Sophia Justinians Mathematischer Raum als Bühne des Kaisers

PD Dr.-Ing. Helge Svenshon mit Prof. Dr. Rudolf H. W. Stichel, Dipl.-Ing. Oliver Hauck und Dipl.-Ing. Andreas Noback

Ein Bauwerk als 'Grosse Synthese' antiker Philosophie und Naturwissenschaft

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Erkundung einer Küstensiedlung bei Babunja nahe Apollonia (Albanien). Das antike Arnissa?

Prof. Dr. phil. Franziska Lang gemeinsam mit Dr. M. Fiedler und G. Döhner, M.A.

Die etwa 6 ha große, auf einem Sporn isoliert gelegene Siedlung, die sich durch die Nähe zum Meer und die umliegende, weite Ebene auszeichnet, konnte vollständig topographisch und geophysikalisch vermessen werden.

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