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Darmstädter Diskussionen


11. Interdisziplinäres Doktoranden-Kolloquium zu antiken Kulturen


25.-27.03.2020

Call for Papers

Ort

Technische Universität Darmstadt

Datum

25. – 27. März 2020

Die Darmstädter Diskussionen sind ein interdisziplinäres Doktorandenkolloquium, das von den Fachgebieten Alte Geschichte und Klassische Archäologie der TU Darmstadt seit 2009 durchgeführt wird. Nach zehn Veranstaltungen und einer kurzen, kreativen Sommerpause gehen die Darmstädter Diskussionen im Frühjahr 2020 in die elfte Runde.

Im Gegensatz zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe verfolgen die Darmstädter Diskussionen bewusst einen offenen, interdisziplinären und diachronen Ansatz. Damit stellen sie eine im deutschen Sprachraum einzigartige fachdisziplinübergreifende Diskussionsplattform dar, die maßgeblich zum altertumswissenschaftlichen Kommunikations- und Interaktionsprozess beiträgt. Die Darmstädter Diskussionen bieten die Gelegenheit, interdisziplinäre und internationale Kapazitäten zu vernetzen und Forschungsergebnisse fachgerecht zu artikulieren. Für die Teilnehmer*innen besteht nicht nur die Möglichkeit, thematische Erfahrungen auf Augenhöhe im eigenen Fachkreis auszutauschen, sondern auch die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen kennenzulernen und zu reflektieren.

Eingeladen zur Teilnahme sind Doktorand*innen und Nachwuchswissenschaftler*innen aller altertumswissenschaftlichen Fächer, der Bauforschung und der Anthropologie sowie anderer Fachgebiete mit altertumswissenschaftlicher Ausrichtung. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Bewerbung

Das Bewerbungsformular steht unten zum Download zur Verfügung. Die vollständig ausgefüllten Unterlagen können bis spätestens zum 15. Oktober 2019 in pdf-Format an anmeldung@darmstaedter-diskussionen.de gesendet werden.

Veranstalter

Marion Bolder-Boos | Clemens Brünenberg

Fachgebiet Klassische Archäologie

Alexandra Eppinger | Christian Uhde

Fachgebiet Alte Geschichte


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Bewerbungsformular

Call for Papers


Konzept

Die Relevanz eines interdisziplinären Doktorandenkolloquiums wird angesichts der globalen Vernetzung in den Wissenschaftszweigen der gesamten Altertumskunde kaum jemand bestreiten. Dass die Nachwuchsforschung nicht nur viel, sondern durchaus Wesentliches beiträgt, kann jeder erfahren, der den Ertrag der letzten Jahre zu sichten versucht.

Im Gegensatz zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe verfolgen die Darmstädter Diskussionen bewusst den offenen interdisziplinären und diachronen Ansatz. Ziel ist es, dem wissenschaftlichen Nachwuchs damit eine fachdisziplinüberschreitende Diskussionsplattform zu bieten. Die moderne Nachwuchsforschung lebt vom Wissenstransfer über die Grenzen einzelner Fachrichtungen und Länder hinweg. Durch das vorgestellte Projekt lassen sich Kapazitäten vernetzen und Forschungsergebnisse fachgerecht artikulieren.

Durch den interdisziplinären Charakter sowie den diachronen Rahmen der Beiträge besteht für die TeilnehmerInnen nicht nur die Möglichkeit, thematische Erfahrungen im eigenen Fachkreis auszutauschen, sondern auch die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen zu reflektieren.

Eingeladen zur Teilnahme sind DoktorandInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen aller altertumswissenschaftlichen Fächer, der Bauforschung und der Anthropologie. Von der angewandten Feldarchäologie über Theorien der klassischen Kunstgeschichte bis hin zur althistorischen Forschung mit ihren soziologischen, philologischen und kulturellen Bezügen sowie Studien zur materiellen Hinterlassenschaft soll das Spektrum der Beiträge reichen.

Anreise und Unterkunft

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