Intro

DFG-Graduiertenkolleg

Wert und Äquivalent – Über Entstehung und Umwandlung von Werten aus archäologischer und ethnologischer Sicht

Im Jahr 2010 wurde dem Antrag auf Einrichtung eines Graduiertenkollegs von der DFG stattgegeben. Das Thema des Graduiertenkollegs ist „Wert und Äquivalent“. Wert und Äquivalent sind grundlegende Konzepte in allen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart. Wert ist zudem eine fundamentale Eigenschaft materieller Dinge, deren Einbettung in eine Kultur vielfach überhaupt erst dadurch möglich wird. Mit Archäologie und Ethnologie widmen sich diesen Themen zwei Fächergruppen, die eine hohe Kompetenz in der Untersuchung von Objekten und ihren gesellschaftlichen Kontexten, also im Studium materieller Kultur, mitbringen.

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Projekte

DFG-Projekt: Der multidimensionale Raum Olympia (Griechenland) – landschaftsarchäologische Untersuchungen zu Struktur, Interdependenzen und Wandel räumlicher Vernetzungen

Die Bedeutung des Heiligtums von Olympia muss kaum betont werden: Der archäologischen Forschung, die es erst erschlossen hat, dient es als Referenz für wichtige Fundgattungen und Methoden. Das hat auf die Geschichtswissenschaft gewirkt, die hier einen der für die griechische und damit für die gesamte antike Kultur zentralen Ort besser zu verstehen lernte.

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CEDIFOR

Centrum für digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften


MVE-based photogrammetric reconstructions of archeological specimen

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Pomp_OG_Netz

Pompejanum 3D

Erstellung eines 3D-Modells mittels structure from motion auf Grundlage verschiedener fotografischer Aufnahmetechniken

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Bauforschung an der Ortsbefestigung von Oberingelheim

Der heute zur Stadt Ingelheim gehörende Ortsteil Ober-Ingelheim wurde vermutlich im späten 14. bis 15. Jahrhundert mit einer ca. 2,5 km langen, turmbewehrten Ringmauer umgeben, deren bautechnische und typologische Eigenheiten im besonderen Interesse der Bauforschung stehen. Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes ist die Bewertung, Einordnung und Bedeutung der Ortsbefestigung von Oberingelheim anhand einer umfassenden bauforscherischen und bauhistorischen Untersuchung.

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Das Aachener Rathaus

Von der karolingischen Königshalle zum spätmittelalterlichen Krönungspalast

Habilitationsprojekt Dr.-Ing. Judith Ley

Das Rathaus der Stadt Aachen birgt in seiner Bausubstanz einen der bedeutendsten mittelalterlichen Herrschaftsbauten des deutschsprachigen Raums. Ziel des von der DFG geförderten Forschungsprojektes ist eine zusammenhängende bauhistorische Erforschung des mittelalterlichen Gebäudes und seiner Veränderungen.

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„DFG-Netzwerk: Von Kanaan nach Gibraltar und zurück – die Phönizier im Mittelmeerraum“

Das DFG-geförderte wissenschaftliche Netzwerk „Von Kanaan nach Gibraltar und zurück – die Phönizier im Mittelmeerraum“ besteht aus Altertumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die auf historisch-archäologischer Ebene die phönizische Präsenz im Mittelmeerraum untersuchen.

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„Plaghiá-Halbinsel Survey-Projekt – Archäologisch-historische Landschaftsanalysen in Akarnanien“

Die komplexen Mechanismen von Landschaftskonstruktionen gründen auf naturräumlichen, politisch-sozialen, wirtschaftlichen, ideologischen und kulturellen Interdependenzen: Sie sind deshalb nur in einer interdisziplinären Matrix aufzuarbeiten. So stehen die Surveyprojekte in einer fachübergreifenden Verschränkung mit den historischen Fächern und der Bauforschung.

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Erkundung einer Küstensiedlung bei Babunja nahe Apollonia (Albanien). Das antike Arnissa?

Die etwa 6 ha große, auf einem Sporn isoliert gelegene Siedlung, die sich durch die Nähe zum Meer und die umliegende, weite Ebene auszeichnet, konnte vollständig topographisch und geophysikalisch vermessen werden.

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„Antike Technik und Technologie – Theoretische, methodische und experimentalarchäologische Studien“

Prof. Dr. F. Lang gemeinsam mit dem Institut für archäologische Wissenschaften, Universität Frankfurt

Forschungsprojekt-Workshop "Bau und Betrieb eines Lehmziegel-Brennofens nach Antikem Vorbild

In der Antike wurden viele Gefäße aus Ton gefertigt. Das Repertoire reicht von einfach geformten bis hin zu aufwendig dekorierten Gefäßen.

Ausgehend von unseren intensiven Forschungen zur antiken Keramik in der westgriechischen Region Akarnanien ergaben sich viele Fragen zur Herstellung von Tongefäßen, die sich unter anderem auf das Brennen von Gefäßen bezogen.

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Die Hagia Sophia Justinians

Ein Bauwerk als 'Grosse Synthese' antiker Philosophie und Naturwissenschaft

Tagung

Internationale Tagung: Zwischen Göttern und Menschen – Forschungen zu antiken Heiligtümern in Italien (DFG-gefördert)

am 19. und 20. Juli 2013 am Fachgebiet Klassische Archäologie

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Untersuchungen früheisenzeitlicher Keramik im westlichen Griechenland mittels multipler archäometrischer Analyseverfahren" (Gerda Henkel Stiftung)