Projekte

Wert und Äquivalent – Über Entstehung und Umwandlung von Werten aus archäologischer und ethnologischer Sicht

Im Jahr 2010 wurde dem Antrag auf Einrichtung eines Graduiertenkollegs von der DFG stattgegeben. Das Thema des Graduiertenkollegs ist „Wert und Äquivalent“. Wert und Äquivalent sind grundlegende Konzepte in allen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart. Wert ist zudem eine fundamentale Eigenschaft materieller Dinge, deren Einbettung in eine Kultur vielfach überhaupt erst dadurch möglich wird. Mit Archäologie und Ethnologie widmen sich diesen Themen zwei Fächergruppen, die eine hohe Kompetenz in der Untersuchung von Objekten und ihren gesellschaftlichen Kontexten, also im Studium materieller Kultur, mitbringen.

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„Historisch-archäologische Forschungen in Nordwestgriechenland"

„Plaghiá-Halbinsel Survey-Projektes – Archäologisch-historische Landschaftsanalysen in Akarnanien“

Die komplexen Mechanismen von Landschaftskonstruktionen gründen auf naturräumlichen, politisch-sozialen, wirtschaftlichen, ideologischen und kulturellen Interdependenzen: Sie sind deshalb nur in einer interdisziplinären Matrix aufzuarbeiten. So stehen die Surveyprojekte in einer fachübergreifenden Verschränkung mit den historischen Fächern und der Bauforschung.

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Themenorientierte Informationsnetze „ArcheoInf“(DFG-gefördert)

ArcheoInf macht Primärdaten archäologischer Forschung, die bisher in heterogenen Datenstrukturen vorgehalten wurden, unter Wahrung ihrer Autonomie in einer gemeinsamen Umgebung web-basiert verfügbar.

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„Antike Technik und Technologie – Theoretische, methodische und experimentalarchäologische Studien“

Prof. Dr. F. Lang gemeinsam mit dem Institut für archäologische Wissenschaften, Universität Frankfurt

Die Hagia Sophia Justinians

Ein Bauwerk als 'Grosse Synthese' antiker Philosophie und Naturwissenschaft

GenIuS – Gender, Identität und Subjekt. Die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für den politischen Raum in der römischen Kaiserzeit

Die Erforschung des Faktors Geschlecht im Kontext einer aufeinander bezogenen und miteinander verbundenen Existenz beider Geschlechter ermöglicht es, neue Blickwinkel und Perspektiven einzunehmen und andere, weiterführende historische Fragestellungen zu bearbeiten, um so zu einem besseren Verständnis der (antiken) Sozialkategorie Geschlecht und ihrer lebenspraktischen Relevanz zu gelangen.

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„Städte unter den Wolken“ – Das städtebauliche Gefüge der klassischen Polis als Muster von Bedeutung, Norm und Überschreitung

Habilitationsprojekt Dr. D. Maschek

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Im Westen viel Neues? – Untersuchungen zu Kulturationsprozessen und Kulturtransfer am Beispiel phönizischer Stadtgründungen im westlichen Mittelmeerraum

Habilitationsprojekt Dr. M. Boos

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Material und Materialität – Verfahren archäologischer Fundbearbeitung

Programm für lebenslanges Lernen Erasmus – Intensivprogramm (IP) beim DAAD

Gegenstand des Intensivprogramms ist die Durchführung eines praxisorientierten interdisziplinären Lehrkurses in der westgriechischen Landschaft Akarnanien, bei dem die Studierenden eine intensive und handlungsorientierte Einführung in die Auswertung archäologischer Funde erhalten.

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Forschungsvorhaben

Netzwerk Phönizier – Kulturationsphänomene in der Alten Welt

SPP-Antrag gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr. B. Morstadt (Ruhr-Universität Bochum)

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Wirtschaftsraum Plaghiá-Halbinsel – Mikroökonomische Analyse zur raumzeitlichen Kontextualisierung von Wirtschaft

In diesem Projekt soll anhand einer archäologisch-historischen Analyse am Fallbeispiel der Plaghia-Halbinsel die regionale Performanz von Wirtschaft in ihrem raumzeitlichen Kontext untersucht werden.

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Interdisziplinäre Stadtforschung

Der Forschungsschwerpunkt „Stadtforschung“ an der Technischen Universität Darmstadt entwickelt seit 2004 multidisziplinäre Perspektiven in der wissenschaftlichen Forschung zur urbanen Zivilisation. Die Forscherinnen und Forscher des Schwerpunkts gehen davon aus, dass nur eine inter- und transdisziplinäre Städteforschung dem Grad an Komplexität des Raumes „Stadt“ gerecht werden kann.

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Zur Archäologie paläotsunamigener Ereignisse

Das Projekt hat zum Ziel, holozäne Tsunamiereignisse im östlichen Mittelmeer zu identifizieren.

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